Termine 2016

Freitag 8. Januar 2016 20 Uhr

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Konzert „Europäische Barockmusik“
Werke von Frescobaldi, Gabrieli, Vivaldi, Caccini, Boccherini, Pucell, Ekklеs, Couperin, Blainville, Bach
Interpreten:
Herr Prof. Alexander Oratovski (Bonn – St. Petersburg), Preisträger der internationalen und russischen Musikwettbewerbe. Cello.
Frau Dr. Zoja Dmitrieva (Bonn), Musikwissenschaftlerin, Komponistin. Klavier.

Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse: 19.30 Uhr.
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Frau Dr. Zoja Dmitrieva.
Studium am Konservatorium St. Petersburg, Abschluss als Musikwissenschaftlerin und Komponistin.
Besondere Interessen – vorchristliche Musik, russische und europäische Barockmusik, Musik der Gegenwart.
Tätigkeit in St. Petersburg bis 1998 als Dozentin für Musikgeschichte und als Moderatorin-Musikwissenschaftlerin der Konzerte der klassischen und modernen Musik.
Vom 1994 bis 1998 – Tätigkeit bei der Organisation und Durchführung der „Djagilev-Saison“- Festspielen. Künstlerische Leitung, Konzertprogramm-Produzentin, Musik- und Kunst- Referentin.
Seit 1998 wohnhaft und tätig in Bonn.

Prof. Dr. Alexander Oratovskij.
Studium an der Konservatorium St. Petersburg, Abschluss als Konzertcellist (Bei prof. Dr. M. Fischmann).
Bereits als Student hat den I Preis des Russischen Cellisten- Wettbewerb gewonnen und wurde vom Leningrader (St. Petersburger) Philharmonie-Orchester als Solo-Cellist engagiert. Zahlreiche innerrussische und internationale Gastspiele als Konzert- Cellist.
Seit 19989 wohnhaft und tätig in Europa (Niederlande. Belgien, Deutschland).
1991 gekürt als bester Cellist und Sieger des Musikwettbewerb in Gernsbach.
Seit 1999 – Chef de pupitre bei Orchester der Königsoper Wallonie in Liege (Lüttich, Belgien).
Komponist, Autor der Interpretationen der Barock-Musik für die Aufführung auf modernen Musikinstrumenten.
Letzte fünf Jahre teilt seine Zeit zwischen Bonn und St. Petersburg, wo er seine Professur erfolgreich ausübt. Hat mehrere erfolgreiche und namhafte Schüler – Solisten und Wettbewerbslaureaten – aufgezogen.

Samstag 9. Januar 2016 20 Uhr

SAXOPHON-SOLOKONZERT von Joachim Gies (Berlin). Joachim Gies – Ein Schamane des Saxophons

Eintritt: 10 / 8 Euro

Der Saxophonist Joachim Gies befasst sich in seinem neuen Soloprogramm AUSDEHNUNG DER GEGENWART mit der Frage, wie Musik unsere Zeitwahrnehmung beeinflussen kann? Musik ist ja die Kunstform, in der unser Zeitempfinden besonders sensibilisiert und gelegentlich auch auf eine empfindliche Probe stellt. Was Philosophen früher erahnten, kann heute exakt gemessen werden: dauert unsere alltägliche Gegenwartswahrnehmung zwischen 1 bis 2 Sekunden, so gelangen wir beim Musikhören zu einer Ausdehnung der Gegenwart auf bis zu 3 Sekunden. Das mag für viele etwas Unbedeutendes sein. Erlauscht man unser Dasein jedoch als Existenz in der Zeit, wird aus der Sensibilisierung des subjektiven Zeitempfindens etwas Bedeutsames. Vielleicht ermöglicht uns die Musik nicht nur, die Gegenwart zu intensiver zu empfinden, möglicherweise erahnen wir beim Hören und Lauschen Frühformen unserer Existenz, die uns eine „Erdung“ in der Gegenwart ermöglichen. Im besten Fall kann uns Musik sogar eine Vorahnung der Zukunft gewähren: als utopischer Raum einer gelungenen Kommunikation, als Frei-Raum mit einem hohen Maß an emotionaler und rationaler Sensibilität.

Der in Bad Neuenahr-Ahrweiler aufgewachsene und in Berlin lebende Musiker und Komponist Joachim Gies begibt sich auf die Suche nach Klängen, die unser Inneres tief bewegen. Einerseits werden Kindheitserinnerungen durch den Einsatz von Kinderinstrumenten wie Brummkreisel, Melodika und Mundharmonika wachgerufen, andererseits versetzten uns außereuropäische Instrumente in Klangwelten, die vor der europäischen Musikkultur entstanden sind: pakistanische Rahmentrommel, brasilianische Perkussionsinstrumente, asiatische Gongs und Klangschalen. Auch neu entwickelte Instrumente kommen zum Einsatz, so die Buttam, die an balinesische Gamelanorchester erinnert und das Aquaphone, das subtile Wasserklänge entfaltet. Joachim Gies verbindet die Klangfelder unserer kulturellen Wurzeln mit zeitgenössischen Ausdrucksformen. Daraus erwächst die verblüffende Erfahrung, akustisch zugleich in die Vergangenheit zu lauschen als auch Klänge der Zukunft zu erahnen.

Joachim Gies studierte Musik, Germanistik und Politikwissenschaft in Berlin. Er unternahm Konzertreisen nach Asien (Sibirien, Mongolei) und erhielt 2012 den Kompositionspreis der A und A Kulturstiftung. Seine Kompositionen sind verlegt bei Ries und Erler, Berlin. CD-Veröffentlichungen bei Leo Records, England.

Videos auf YouTube
http://www.joachimgies.de

Sonntag, 10. Jan 2016, 17 Uhr

LIEDERNACHMITTAG mit Dagmar Braß (Mezzosopran) und Kornelia Reinke (Alt) Christoph Schürmann (Klavier). Moderation: Fabian Hemmelmann,

Gastsänger: Guido Preuss und Simon Oelgemöller

Eintritt frei, Spenden willkommen, Einlass: 16.30 Uhr

Luft – Erde – Wasser Feuer

Ein Liedernachmittag mit Duetten

Die 4 Elemente stehen im Mittelpunkt des Liedernachmittages in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler am 10.01.2016, 17.00 Uhr.

Die Mezzosopranistinnen Dagmar Brass und Kornelia Reinke, begleitet von Christoph Schürmann am Klavier haben sich erneut auf die Suche nach Duetten gemacht und sind bei bekannten und weniger bekannten Komponisten fündig geworden. Aufgrund des großen Zuspruchs den die Aufführenden bei ihrem letzten Konzert in der ehemaligen Synagoge erfahren durften, werden neben Werken von Antonín Dvořák, Hugo Wolf und Franz Schubert weitere Stücke aus dem Werk des 2006 verstorbene Komponisten Franz Xaver Gardeweg „Kleiner Galgenliederzyklus“ zur Aufführung kommen. Zudem dürfen sich die Besucher über einige „Überraschungen“ freuen.

Wie gewohnt auch dieses Mal wieder ein spannendes Programm.

Freitag 15. Januar 2016, 20 Uhr                                                                     „Ein Konzert von Sehnsüchten“

 

KONZERT von Dorothea Bach (Harfe) und Marcos Kopf (Klavier), Kasse: 19.30 Uhr 12.- Euro/ 8.- Euro erm.

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Marcos Kopf wird in der Stadt Buenos Aires in einer deutsch-argentinischen Familie geboren, wo er schon in frühen Jahren von seiner Mutter die ersten musikalischen Eindrücke und Klavierunterricht bekommt.Im Jahr 2000 schließt er seine klavierpädagogische Ausbildung als Bester seines Jahrganges im
Musikkonservatorium Gral. San Martín ab. Einen entscheidenden Impuls in seiner künstlerischen Entwicklung erhält er durch die Aufnahme in die „Hochschule für Musik Franz Liszt“ in Weimar.
Dort nimmt er Unterricht in verschiedenen Meisterkursen bei Persönlichkeiten wie Peter Nagy, Lazar Berman, Ferenc Radós, Lev Vinocour. 2005 schließt er sein Künstlerisches Diplom
erfolgreich ab und wird für ein Aufbaustudium in der Klasse von Prof. Peter Waas empfohlen, welches er 2007 beendet.
Parallel zu seinen künstlerischen Aktivitäten übernimmt er 2005 die Klavierklasse von Matthias Sawade an der Kreismusikschule Johann S. Bach in Mühlhausen. In den Jahren 2009-2012
unterrichtet er als Lehrbeauftragter an der weimarer Musikhochschule. Einige seiner Schüler haben inzwischen schon Preise bei anerkannten nationalen Klavierwettbewerben Deutschlands erhalten. Während der Gesamtzeit gab er zahlreiche Solo- und Kammermusikkonzerte mit anerkannten Künstlern wie Wally Hase, Walter Hilgers, Rodrigo Bauzá und Sabina Egea Sobral in verschiedenen Städten Südamerikas und Europas. Ebenso spielte er als Solist mit den „Thüringer Synphonikern“ und der „Jungen Marburger Philharmonie“.

Dorothea Bach wurde 1988 in Leipzig geboren. Sie erhielt ihren ersten Harfenunterricht bei Michael Adami an der Kreismusikschule Ahrweiler. Während dieser Zeit erwarb sie mehrfach erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Anschließend studierte Dorothea Harfe bei Mirjam Schröder an der Hochschule für Musik Franz Liszt  Weimar. Zusätzlich nahm sie an Meisterkursen u.a. bei Monika Stadler, Evelyn Huber, Frédérique Cambreling, Isabelle Moretti, Skaila Kanga, Milda Agazarian, Marielle Nordmann, Elinor Bennett, Ursula Holliger, Ulla van Daelen und dem Jazzharfe-nisten Park Stickney teil. Außerdem studierte sie Elementare Musikpädagogik bei Prof. Marianne Steffen-Wittek und Hanne
Pilgrim an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und im Master „Music & Movement / Rhythmik – Perfomance“ bei Dr. Dierk Zaiser an der Hochschule für Musik Trossingen. Neben Unterrichtstätigkeiten als Harfenlehrerin in Weimar und im Musikzweig der Landesschule Pforta, Naumburg, sowie als Musikschullehrerin im Bereich Elementare Musikpädagogik und
Rhythmik an der Städtischen Musikschule Alfred Wagner in Suhl, konzertiert Dorothea Bach vielfach sowohl solistisch, kammermusikalisch und im Orchester in zahlreichen Städten
Deutschlands, der Schweiz und Argentiniens. Nebenbei ist Dorothea Bach immer wieder als Schauspielerin engagiert, im Jugendtheater „Stellwerk“ Weimar und als Gastschauspielerin am Deutschen Nationaltheater in Weimar und am Theater Erfurt.
Ihre Künste miteinander verbindend, entwickelte sie als Harfenistin gemeinsam mit dem Regisseur Jens Schmidl die Bühnenmusik zum Schauspiel „Amphitryon“ von Kleist am Theater Rudolstadt und mit der Regisseurin Claudia Meyer und dem Musiker Michael Wilhelmi die Bühnenmusik zum
Schauspiel „Kaufmann von Venedig“ von Shakespeare am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Sonntag, 24.01.2016 18:00 Uhr

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Konzert mit Cantamus

Konzert „Komm näher Friede…“

In einer Zeit, wo die Zahl der Kriegsflüchtlinge, die Schutz in unserem Land suchen, immer größer wird, der Frieden in Europa durch den Krieg in der Ostukraine bedroht wird und eine latente Gefahr durch islamistische Terroristen herrscht will die Neue Geistliche Lieder(NGL)-Band CANTAMUS mit ihrem Konzert „Friede komm näher…“ verdeutlichen, dass Friede kein Automatismus ist, sondern er unseres aktiven Einsatzes bedarf, dass wir gefordert sind.
CANTAMUS mischt in diesem Konzert,
am 24.01.2016, Beginn 18 Uhr in der Synagoge in Ahrweiler, Eintritt: 10 €, 8 € ermäßigt für Schüler/Studenten und Mitglieder des Synagogenvereins
neue Lieder mit alten CANTAMUS-Evergreens zu einem meditativen Konzert.
CANTAMUS versteht es, mit mehrstimmigen Gesang und einer Klangmixtur von NGL, Klassik, Pop und Rock, auf eine sehr musikalisch-sensible Art, Haltungen aufzubrechen, nachdenklich zu machen und zum Handeln anzuregen.
Lieder wie „Teufelskreise“ und „Über Leben“ beschreiben unsere inneren „Kriegszustände“ und Haltungen, die zu Unfrieden führen.
Das NGL- Lieder “Ein Anfang“ und „Friede komm näher“ weisen uns den Weg in eine friedvollere Welt.
CANTAMUS in der alten Synagoge in Ahrweiler – diese instrumental und vokal virtuose Band und der geschichtsträchtige Ort- versprechen einen sehr emotionalen und aufrüttelnden Konzertabend.

Alice Großgarten (Gesang), Gerd Jung (Gitarren, Gesang, Trompete), Frank Luxem (Gesang, Saxofone, Querflöte), Frank Uhland (Schlagzeug, Percussion), Johannes Schüller (Bass, Gesang, Keyboard) und Horst-Peter Kujath (Gesang, Keyboard)

 

 

Mittwoch, 27.01.2016 20:00 Uhr

Gedenkkonzert: Beginn: 20 Uhr

Klassisches Konzert zum Gedenktag: Hebräische Rhapsodie

>>faszinierend und brillant…<<

Konstantin Gockel Violine

Liudmila Givoina Klavier

>> Deutsch-Weißrussisches Duo <<

Die Gedenkveranstaltung begleiten musikalisch der Violinist Konstantin Gockel und die Pianistin Liudmila Givoina mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ernest Bloch, George Perlman,John Williams, Joseph Achron sowie Konstantin Gockel mit seiner Komposition ‚Lilith‘ (2015 Aufführungen von ‚Lilith‘ und ‚Rasputin‘ in konzertanter Fassung).
Eintritt: frei

Konstantin Gockel – Violine studierte bei Igor Ozim, Max Rostal, Cecil Aronowitz und Rudolf Petzold. Er machte Konzertreisen, teilweise durch Vermittlung des Goethe-Instituts in alle europäischen Länder sowie in die USA, nach Kanada, Südamerika und Südkorea; auch als Konzertmeister des Heidelberger Kammerorchesters. Er erhielt den Grand Prix beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar sowie den „Logos Award for the best performance of the year“ in Gent. Über 30 Uraufführungen (u. a. von Morton Feldman, Pauline Oliveros, Doris Hays, Walter Zimmermann, Alvin Curran und Tom Johnson) spielte er auf internationalen Festivals für Neue Musik. Einige Werke wurden Konstantin Gockel gewidmet, z. B. „Vorspiel Inseln“ von Markus Stockhausen und die „Rhapsodische Sonate“ von Friedrich Zehm. Von Konstantin Gockels eigenen Kompositionen produzierte der WDR den Zyklus „Fliehende Worte“. Bei Stichting Logos Gent spielte er „Die Stimme der Schlange“ als CD ein.

Liudmila Givoina – Klavier stammt aus Minsk (Weißrussland). Sie studierte an der Staatlichen Musikhochschule Minsk bei Professor Leonid Juschkewitsch und erhielt das Konzertdiplom. Sie arbeitete als Repetitorin am Theater sowie als Musikredakteurin und Moderatorin am Staatlichen Rundfunk Minsk. Sie konzertierte u.a. in Weißrussland, Lettland, Litauen und in der Ukraine. Bonn ist seit 1998 ihre neue Heimat geworden. Zahlreich sind ihre Auftritte in Solokonzerten und als Kammermusikpartnerin. 1999 wurde sie bei einem Wettbewerb im Beethoven-Kammermusiksaal Bonn mit dem „Publikumspreis“ ausgezeichnet. Liudmila Givoinas Repertoire ist sehr vielseitig. Es umfasst Werke von Beethoven, Mozart, Schubert, Chopin, Brahms sowie Melodien aus Film, Musical und Operette. Sie hat sich in Bonn als Klavierpädagogin einen Namen gemacht und unterrichtet Kinder und Erwachsene nach der russischen Methode von Professor Nathan Perelman und Professor Heinrich Neuhaus.

Das >>Deutsch-Weißrussische Duo<< wurde 2001 gegründet. Es zeichnet sich durch ein ungewöhnlich großes musikalisches Spektrum aus. Individualität und Aufgeschlossenheit für Neues und Experimentelles kennzeichnen die Arbeit des >>Deutsch-Weißrussischen Duos<>Deutsch-Weißrussische Duo<< mit einem Konzert beim „Minsker Frühling“ 2003 vor.

Sie gastierten 2009 auf Einladung der Stiftung Judaica in Krakau, Ausschwitz und Vilnius mit Aufführungen der Komposition von Konstantin Gockel „Verlassene Feuer“ zusammen mit der Pianistin Liudmila Givoina.

Hier erhalten Sie weitere Informationen:

http://www.lgiv.de/ http://www.lgiv.de/gockel/

Freitag 12. Februar 2016 20 Uhr

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KONZERT: „Die Winterreise“ von Franz Schubert mit Ulrich Schütte (Bariton) und Trung Sam (Klavier). Eintritt: 12 € /8 €.
Kasse: 19.30 Uhr

Ulrich Schütte singt Schuberts „Winterreise“

Zitat aus dem Heimat Jahrbuch 2015 Kreis Ahrweiler Jhg. 72
…auch bei seinem Examen (an der Musikschule Köln) sang Ulrich Schütte „Die Winterreise“ von Franz Schubert. Als das letzte Lied geendet hatte, herrschte eine volle Minute lang Stille im Saal. Ich
hatte Angst, ich sei durchgefallen, erinnert sich Ulrich Schütte. Doch ganz im Gegenteil: Publikum und Jury waren begeistert, so dass er seine künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung abschloss.
„Sänger-Portrait Ulrich Schütte“ S. 77/78 (Theresa Menacher)

Das war 1981, seitdem hat der Remagener Sänger diesen Lieder-Zyklus in Deutschland, Europa und USA fast 200x gesungen.
Nun gastiert er mit Schuberts letzten Liedern in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler, am 12. Februar um 20 Uhr.
Es begleitet ihn der Pianist Trung Sam, der sich auf Lied-Begleitung spezialisiert hat, seit er 2007 zum „Lied-Begleiter des Jahres“ – Preis des Kulturfonds Baden – gekürt wurde.
2011 trafen sich beide Künstler, „die Winterreise“ interpretieren Sie zum ersten Male gemeinsam in Ahrweiler.

Freitag 19. Februar 2016 20 Uhr

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KONZERT des Musikfestivals „Villa Musica“ mit Sayake Shoji (Violine) und Stipendiaten der Villa Musica. Werke von Robert Schumann, Camille Saint-Saens/Franz Liszt und Johannes Brahms. Eintritt: 16 € / 8 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 6 €. Einlass: 19.30 Uhr. VORVERKAUF ab 25. Januar bei den Kreissparkassen Ahrweiler und Bad Neuenahr.

Mehr informationen unter: http://www.villamusica.de

Romantik pur in der Synagoge Ahrweiler

Stargeigerin Sayaka Shoji spielt mit Villa Musica-Ensemble

Schwelgen in Romantik: Am Freitag, 19. Februar, 20 Uhr heißt es in der Synagoge Ahrweiler „Romantik pur“. Werke von Robert Schumann, Franz Liszt und Johannes Brahms stehen auf dem Programm, gespielt von der japanischen Stargeigerin Sayaka Shoji und einem Ensemble der Villa Musica. Seit sie 1999 als jüngste Geigerin aller Zeiten den Paganini-Wettbewerb gewann, hat die Virtuosin aus Japan das Publikum auf der ganzen Welt mit ihrem glutvollen Ton und ihrer hochemotionalen Spiel begeistert. In Ahrweiler beginnt sie mit dem Es-Dur-Quartett Opus 47 von Robert Schumann. Zusammen mit der Pianistin Meri Tschabaschwili und zwei jungen Streicherkollegen lotet sie Schumanns feinste Nuancen aus, besonders im zarten Andante, das zu den schönsten Sätzen des Romantikers zählt. In der Sinfonischen Dichtung „Orpheus“ von Franz Liszt leitet ein weiterer japanischer Geiger das Ensemble: Akihiro Takeda. Gespielt wird die Trio-Bearbeitung des „Orpheus“ von Camille Saint-Saëns. Krönender Abschluss des Abends wird das B-Dur-Streichsextett Opus 18 von Johannes Brahms. Zu den beiden Geigen aus Japan kommen hier die Celli von Alexander Hülshoff und Julian Bachmann hinzu, die Bratschen von Friedemann Jöns und Alba Gonzales. Die vier Nachwuchsmusiker spielen mit den beiden Spitzenkönnern Shoji und Hülshoff auf gleich hohem Niveau und verwandeln das schwärmerische Sextett des jungen Brahms in eine Sinfonie für sechs Streicher.                                                                                                                                               Die Tickets kosten 16 €. Schüler, Studenten und Schwerbehinderte erhalten an der Konzertkasse reduzierte Tickets zu 8 oder 6 €. Vorverkauf in den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Ahrweiler in Ahrweiler und Bad Neuenahr, bei Villa Musica in Mainz (06131 / 9251800) und im Internet unter www.villamusica.de.

 

Freitag 19. Februar 2016 20 Uhr

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KONZERT des Musikfestivals „Villa Musica“ mit Sayake Shoji (Violine) und Stipendiaten der Villa Musica. Werke von Robert Schumann, Camille Saint-Saens/Franz Liszt und Johannes Brahms. Eintritt: 16 € / 8 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 6 €. Einlass: 19.30 Uhr. VORVERKAUF ab 25. Januar bei den Kreissparkassen Ahrweiler und Bad Neuenahr.

Mehr informationen unter: http://www.villamusica.de

Samstag 20. Februar 2016 19 Uhr

KONZERT Gitarre solo mit Karl-Heinz Nicolli

NICOLLI

Der Gitarrist Karl-Heinz Nicolli erhielt mit zwölf Jahren den ersten Gitarrenunterricht. Mit vierzehn Jahren gründete er zusammen mit seinem Bruder eine Band. In den folgenden Jahren spielte er Solo-Gitarre in mehreren bekannten Kölner Gruppen.
Schon bald führten ihn Geschmack und technisches Können über die Popmusik hinaus. Mit sechzehn Jahren begann er ein zusätzliches Klarinettenstudium bei August Schmidt. Seine Zuneigung galt fortan mehr der klassischen Musik und so erarbeitete er sich die Literatur für klassische Gitarre zunächst im Selbststudium. Später studierte er bei Ioana Gandrabur Gitarre und bei Diethelm Goldacker Musiktheorie und Harmonielehre.
Heute spielt Karl-Heinz Nicolli sowohl als Solist wie als Ensemble-Spieler in den unterschiedlichsten Besetzungen. Er ist Mitglied des Kölner Gitarrenquartett sowie des Duo Pizzicato. Aufgrund seiner musikalischen Entwicklung und Ausbildung schlägt er in seinem genreübergreifenden Repertoire eine Brücke von der E- zur U-Musik, deren Bezeichnung für ihn ohnehin bedeutungslos ist. Sein Programm „Gitarrenträume“ umfasst die gesamte Palette bekannter und schönster Melodien von J.S. Bach bis E. Clapton. Er spielt heute auf seiner Meistergitarre des berühmten spanischen Gitarrenbauers Antonio Marin Montero, von dem zahlreiche Gitarrenbauer gelernt haben.

Pressestimmen: Westfälische  Nachrichten:                                                                            „Mucksmäuschenstill“ lauschte das Publikum konzentriet dem meisterhaften Spiel des Kölner Künstlers.                                                                                                                                    Giessener Allgemeine:                                                                                                                   Karl-Heinz Nicolli aus Köln gab in der evangelischen Kirche in Bieber ein glanzvolles und viel beachtetes Konzert.
Rheinzeitung:
Eine Zugabe rundete eine von hohem Können und kaum erfassbarer Fingerfertigkeit überzeugenden Leistung ab. -Wieder ein Sonntagnachmittag zum Träumen; mit Raum und Klang !

http://www.nicolli-gitarre.de

Eintritt: 10.- (Vorverkauf und Abendkasse) und ermäßigt (nur an Abendkasse) 8.- Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte), VVK moses. buecher, Bad Neuenahr & Gut zu Fuss Gimmigen, Bonner Str. 13, Info: Gerd Weigl 02641-1339

Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler , März 2015:

Ein Virtuose auf sechs Saiten
Gittarist Karl-Heinz Nicolli gastierte in Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Wonderful tonight“, wohl eines der schönsten Liebesballaden aus der Feder von Eric Clapton, hätte auch als Motto des Solokonzertes von Karl-Heinz Nicolli in der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik in Ahrweiler dienen können. Mit seiner musikalischen Zeitreise, die die Werke von Bach, Giuliani, Barrios, Villa-Lobos, aber auch von zeitgenössischen Komponisten wie Roland Dyens, Jorge Cardoso und Eric Clapton umfasst, präsentierte der Kölner Künstler ein genreübergreifendes Programm mit bekannter und weniger bekannter Gitarrenmusik aus drei Jahrhunderten, das die 80 Zuhörer im Jugendstil-Lesesaal der Klinik faszinierte. Nicolli, ein Meister auf den sechs Saiten seiner Konzertgitarre, schaffte mühelos den Sprung zwischen andächtiger klassischer Musik wie etwa von Johann Sebastian Bach bis hin zu modernen Stücken lateinamerikanischer Komponisten, denen er mit sichtbarer Spielfreude Dramatik und Lebensfreude einhauchte. Vom italie-nischen Komponisten Mauro Giuliani (1780-1840), einer der bedeutensten Gitarrenkomponisten seiner Zeit mit Wahlheimat in Wien, spielte er das „Allegro spiritoso“ aus der Sonate C-Dur, Op. 15. Mit dynamischer Spielweise der spanischen Gitarrenschule mit Zentrum in Barcelona brillierte zu seiner Zeit der Gittarist und Komponist Francisco Tarrega. Nicolli interpretierte sein 1889 entstandenes„Capricho Arabe“ auf eine einfühlsame Weise, dass Eindrücke an einen leichten mediterranen Sommerabendwind an einem Meeresstrand mit Sonnenuntergang aufkamen. In „Sons de Carilhoes“ (sinngemäß: Große Glockenklänge) des begnadeten brasilianischen Komponisten Joao Texeira Guimaraes (1883-1947) schuf Nicolli die Illusion klingender Kirchenglocken mit einer exzellenten Spiel- und Grifftechnik. Die Vokalstimme in Eric Claptons „Wonderful tonight“ schrieb Nicolli für Gitarre um. Die vielgespielten Stücke aus der „Suite Populaire Bresilienne“ von H. Villa-Lobos erfüllte Nicoli mit südamerikanischem Temperament und Lebensgefühl. Ein wahres Wunder an Virtuosität und Schaffenskraft war der aus Paraguay stammende Musiker A. Barrios Mangore, der es verstand südamerikanische und europäische Kultur zu vereinen. Sein „Valse de Primavera“ (Frühlingswalzer) und sein „Una Limosna por el Amor de Dios“ („Ein Almosen für die Liebe Gottes“), eines der letzten Kompositionen von Mangore, das ihm einfiel, als Abends eine Bettlerin an seiner Tür klopfte, beschlossen ein Gitarrenkonzert mit klassischen und vor allem lateinamerikanischen Stücken. Virtuosität, Spielfreude und eine
angenehme Mischung von Gitarrenstücken aus 3 Jahrhunderten von zärtlichem Swing bis zu temperamentvollem Drive ließen nie den Hauch von Langeweile aufkommen. Zumal Nicolli erklärenderweise auch immer etwas Interessantes zu den einzelnen Stücken zu sagen hatte.  Gerd Weigl

 

Sonntag 21. Februar 2016, 16 Uhr

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KONZERT der ‚GREAT SPIRIT SINGERS Chor-Band‘: „Pray for our planet“ mit Herbert Moizisch (Gitarre, Gesang), Baldur Moizisch (Djembe und Gesang), Arman Moizisch (E-Gitarre und Gesang), Rosi Moizisch (Gesang), Alexandra Heer (Gesang) und Ingrid Stamm-Kloft (Gesang). Eintritt: 10 € / 8 €. Kasse: 15.30 Uhr.

Pray For Our Planet

„Wir sind heute an einem Punkt, wo wir Mutter Erde als Patienten betrachten und heilerisch aktiv werden müssen. Unsere Musik soll zu diesem Zweck die Herzensverbindung zur Erde stärken und unsere Motivation zum Helfen beflügeln“, sagt Herbert Moizisch, Initiator und Bandleader, der für das Konzert ein Programm aus Native American Chants und Eigenkompositionen arrangierte – darunter auch bekanntere Great Spirit Singers Songs, zum besseren Verständnis erstmalig in deutscher Sprache.

Die Sinziger Formation entwickelte sich in den zehn Jahren ihres Bestehens von einem vielstimmigen Mantra-Chor zu einer kompakten Chor-Band aus sechs Mitgliedern: Herbert Moizisch, seine Frau Rosemarie, die Söhne Arman und Baldur, Alexandra Heer, Dr. Ingrid Stamm-Kloft. Markenzeichen sind dreistimmiger Gesang, besinnliche Lyrics und Gitarrenklänge zum Abheben.
Bei der Musik der „Great Spirit Singers“, einer Fusion aus Pop-Jazz, Ethno und Gospel, verbinden sich Leichtigkeit und Tiefe, Drive und Entspannung zu einer Welle, auf der man sich gerne davontragen und erfrischen lässt.

Nach ihren Auftritten im vergangenen Jahr, die alle mit viel Applaus bedacht wurden, freuen sich die Bandmitglieder auf ein stimmungsvolles Konzert in der Synagoge als Auftakt für ein musikalisches Jahr und versprechen eine inspirierende Zeit voller sprühender Rhythmen, leuchtender Klangfarben und globalem Spirit.

Samstag 27. Februar 2016, 17 Uhr

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KONZERT von ‚Jugend musiziert‘ – Preisträgern zwischen 11 und 18 Jahren an Klavier, Violine, Cello und Oboe.
Aus Ahrweiler musiziert als Preisträger das Geschwister-Duo Sophie-Marie (Violine) und Jan-Raphael Kemnitzer (Klavier). Werke von Vivaldi, Haydn, Mozart, Chopin, Rachmaninow, Kabalewski, Strawinsky und anderen Komponisten. Eintritt frei, Spenden willkommen.

Bereits zum dritten Mal präsentieren das Geschwister – Duo Sophie-Marie und Jan-Raphael Kemnitzer sowie weitere Preisträger des Musikwettbewerbs „Jugend musiziert“ 2016 ihr Können an Klavier, Violine, Cello und Oboe.
Die jungen Künstler sind im Alter zwischen 11 und 18 Jahren und können bereits jetzt zahlreiche, sehr gute Platzierungen bei vielen Wettbewerben vorweisen.
Es werden Werke von A. Vivaldi, J. Hayden, W.A Mozart, F. Chopin, S. Rachmaninow, D. Kabalewski, I. Strawinsky und anderen Komponisten dargeboten.
Eintritt frei, um Spende wird gebeten

Freitag 04. März 2016 20 Uhr

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Kabarett mit Brigitte Fulgraff

Brigitte Fulgraff
„Ich lass‘ mich gehen! Kommen Sie mit?“
Musikkabarett zwischen Intelligenz und Irrsinn
Brigitte Fulgraff räumt tüchtig auf – mit dem Leben an sich, den Beziehungen und auch mit sich selber. Temperamentvoll, sympathisch, souverän – und schnell mit dem Mundwerk. Umwerfende Ausstrahlung und Performance inclusive.
Fulgraff treibt die Sehnsucht nach dem „Wilden Westen“ im zahmen Deutschland. Sie hält Ausschau nach dem Abenteuer um die Ecke. Doch die Entdeckungen sind ernüchternd: Schizophrenie von Spätgebärenden, Eigenheime mit Doppelgaragen, Schürzenjäger in Funktionskleidung und der Terror der Handy-Flatrate.
`Spiel mir das Lied von der Endentspannung´ heißt das Mantra im Yoga-Workshop: Wird hier im finalen Showdown der innere Schweinehund zur Strecke gebracht?
Fulgraff ist kein Kind von Traurigkeit und singt und trinkt sich die Welt notfalls schön… mit einem Harmonietee etwa. Und von anderen Tees weiß sie auch gleich ein ganzes Lied zu singen, denn es gibt sie: Tees für jedes Lebens – und Leidenslage. Vom Fußpilzvanille-Tee bis zum Machdichlockerlässig-Tee ist für jeden Geschmack etwas dabei.
In ihrem neuen Soloprogramm „Ich lass‘ mich gehen … Kommen Sie mit!“ präsentiert sie viele eigene neue Songs, unbändige freche Lieder und Texte, aber auch Chansons von Georg Kreisler und Songs von Funny van Dannen.
Stimmlich kann sie überzeugend alle Register ziehen. Und wenns ihr dann noch mal die Sprache oder Stimme verschlägt, lässt sie ihre Geige singen!

„Die Frau begeistert. Nicht nur mich. Das will sich also Chanson nennen? Das muss was anderes gewesen sein. Viel mehr als nur Chanson. Das war Kabarett, Theater, Parodie, Ironie, (Binsen)Weisheiten, Alltag und noch viel mehr. Irgendwie alles – Leben pur!“
(Westfälische Rundschau)

Zur Person

Brigitte Fulgraff, geb. 1970, lebt in Köln,
Violinstudium an der Musikhochschule Dortmund
Gesangsausbildung bei Michaela Krämer, Düsseldorf;
Workshops bei Gisela May, Berlin und Tina Teubner, Neuss;
Preisträgerin im Landeswettbewerb Gesang NRW 1997 in der Sparte Chanson;
Auftritte im Ersten Kölner Wohnzimmertheater
seit 1996 tourt sie mit ihren Chansonprogrammen durch Ruhrgebiet und
Rheinland
2010 Premiere ihres fünften abendfüllenden Programms „Aus dem Rahmen
gefallen und doch im Bilde“
2015 Premiere des 6. abendfüllenden Programms „Ich lass mich gehen! Kommen Sie mit?“

Kasse: 19.30 Uhr Eintritt: 16 € / 13 €

Mi. 09. März – DO 24. März AUSSTELLUNG

sabine köberling

AUSSTELLUNG des Hospizvereins Rhein-Ahr e.V.: „Hospizarbeit ein Gesicht geben“ mit Fotografien von Sabine Köberling. Öfnungszeiten: MI – SO 14 – 19 Uhr.
Freitag 11.3. 18 Uhr VERNISSAGE der AUSSTELLUNG des Hospizvereins: „Hospizarbeit ein Gesicht geben“ mit Fotografien v. S. Köberling.

 

Donnerstag 10. März 2016,  20 Uhr

Duo Concertante high2jpg

KONZERT des ‚Duo Concertante‘ mit Nancy Dahm (Violine) und Timothy Steeves (Klavier). Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse:19.30
Beethoven: Sonate Nr. 5 F-Dur op. 24
Beethoven: Sonate Nr. 10 G-Dur op. 96
—– Pause —–
Beethoven: Sonate Nr. 7 c-Moll op. 30, 2
Das Duo Concertante, bestehend aus Nancy Dahn (Violine) und Timothy Steeves (Klavier) ist am 10. März zum ersten Mal in der Ehemaligen Synagoge in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu Gast. 1997 eroberte das Duo die Bühne und ist bekannt für sein Zusammenspiel auf Augenhöhe und das Spiel der Stimmen wie aus einem Guss. Beide Musiker sind in ihrer Heimat Neufundland und international hochgeschätzt und als Professoren tätig. Ihr Bestreben, junge Musiker auszubilden und mit ihnen zu arbeiten, manifestiert sich über die alltägliche Arbeit hinaus in ihrem eigenen Festival, dem 2000 gegründeten „Tuckamore Chamber Music Festival“, bei dem junge Musiker die Möglichkeit haben, mit Meistern der Kammermusik zusammenzuarbeiten. Der Konzertplan des Duo Concertante ist voll mit Konzerten in Nordamerika, Europa und China. So waren sie u.a. in der Wigmore Hall in London, in San Francisco, in Beijing und der Carnegie Hall zu hören. Für Begeisterung bei Presse und Musikliebhabern sorgte 2013 auch ihre Gesamtaufnahme der Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven. Mit seinen Sonaten op. 24, op. 96 und op. 30, 2 sind sie bei ihrem Gastspiel in Deutschland zu hören.

Samstag 12. März 2016,  19 Uhr

  KONZERT FÄLLT AUS !!!

Neu: Freitag, 10. Juni 2016, 20 Uhr

duo kalinowski

KONZERT des ‚Duo Kalinowsky‘: „Das Lied der Mirjam. Werke von jüdischen Frauen-Komponistinnen aus dem 19.-20. Jahrhundert“ mit Semjan Kalinowsky (Bratsche) und Bella Kalinowsky (Klavier). Werke von Helene Liebmann, Fanny Hensel, Minna Keal,
Vally Weigl, Lena Stein-Schneider und Sarah Feigin. Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse: 18.30 Uhr.

Das Lied der Mirjam
Der Titel des Programms bezieht sich auf das in der Bibel erwähnte Singen der Prophetin Mirjam am Meer – historisch gesehen ein der ältesten dokumentierten Beispiele der weiblichen musischen Kreativität.
Bezeichnenderweise hat der Berliner Maler Wilhelm Hensel im 19. Jahrhundert seine Frau, die Komponistin Fanny Hensel, geb. Mendelssohn als Mirjam porträtiert.

Das Programm „Das Lied der Mirjam“ besteht aus Werken von jüdischen Komponistinnen, darunter Helene Liebmann, Fanny Hensel, Minna Keal, Vally Weigl, Lena Stein-Schneider und Sarah Feigin. Hinter jedem Namen verbergen sich ein dramatisches Schicksal und ein einzigartiges kompositorisches Schaffen, die, mit kleinen Ausnahmen, der breiten Musiköffentlichkeit unbekannt geblieben sind.
Nach einer jahrelangen Recherche in den Musikbibliotheken und Archiven in Europa und USA, wurde ein einzigartiges Programm zusammengestellt, das ein besonderes Kapitel der jüdischen und europäischen Musik-und Kulturgeschichte präsentiert.

Mittwoch, 16. März 2016,  17 Uhr

 (Zwischen)FINISSAGE der AUSSTELLUNG des Hospizvereins: „Hospizarbeit ein Gesicht geben“.

 

Samstag 09. April 2016,  14 bis 20 Uhr

garagenwinzer  Garagenwinzer (kk)

WEINPRÄSENTATION der GARAGENWINZER                                                                       Die Betriebe sind klein. Der Wein wird im Privatkeller, in einem kleinen Gewölbe, im Kloster oder eben in der Garage erzeugt. Die Winzer sind ursprünglich promovierter Biochemiker, Agrarwissenschaftler, Obstbauer und eben Winzer. Sie sind starke Individualisten, auf Ökologie und Nachhaltigkeit achtende,ursprüngliche und authentische Individualisten – wie die Weine, welche sie herstellen. Einfach große Klasse! Ein Genuss großartiger Weine, die man nicht überall zu kaufen bekommt. Echte Raritäten!                                                                                                                                       Weingut Dr. Michael Ahrend, Ahrweiler; das Bio – Weingut Michael Fiebrich, Mayschoß – Laach, das Weingut Kurth, Ahrweiler bei Bachem, Weingut Heinz-Peter Bier, Walporzheim und Weinbau Christoph Richter, Ahrweiler, Mitglied bei ECO – VIN              Kosten für Präsentation incl. Mineralwasser und Brot: 15 € / Person. Der Eintritt wird verrechnet ab einem Kauf von 150 €.                                                                                Fotoausstellung von Sonja Guse und Wilfried Lenz

Voranmaledung: www.erlebnis-ahrwein.de

Sonntag 10. April 2016,  14 bis 18 Uhr

sonja      Wilfried Lenzerrang den ersten Preis

FOTO-AUSSTELLUNG von Sonja Guse und Wilfried Lenz

Sonntag 10. April 2016,  17.00 Uhr

christoph

Konzert mit Christoph Rieger

Freche Chansons, garstige Lieder, hintergründige Songs: Christoph Rieger aus der Grafschaft konnte bereits beim Poetry Slam 2015 mit seinem Talent überzeugen. Sein subtiler Humor bringt jeden zum Schmunzeln. Nun bestreitet er ein Solokonzert mit Liedern von Sebastian Krämer und Bodo Wartke, etc. zur Foto-Ausstellung von Sonja Guse und Wilfried Lenz. Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten des Künstlers erbeten.

 

Mi. 13. April – So. 17. April                                                 AUSSTELLUNG von Gita Landwehr

“Lichte  Welten“ – Ölbilder, Zeichnungen, Collagen

VERNISSAGE: Dienstag, 12. April, 19 Uhr

EINLADUNG zur Betrachtung mit Hildegard Ginzler (Journalistin) und Hans-Gerd Herder (Sammler)

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Gita Landwehr, „Maya Straße“
ÖFFNUNGSZEITEN: MI – FR: 15 – 19 Uhr, SA und SO: 11 – 14 Uhr und 15 – 18 Uhr.
Gita Landwehr studierte von 1965 bis 1970 an der Kunstakademie Düsseldorf Bildhauerei, Zeichnen und Malerei.
Seit 1985 lebt sie in den USA an der Pazifikküste des Staates Oregon.
Als exzellente Zeichnerin greift die Künstlerin auf das Formenreservoir der Natur zu und inszeniert ebenso elegant, wie spielerisch und hintergründig. In der Malerei kommt ein spontanerer und zugleich entschiedenerer Duktus zum Tragen, und mittels der Collage nimmt sie die komplexe Möglichkeiten wahr, Elemente aus Bildfunden, eigener Malerei und Zeichnung variantenreich zu verknüpfen, um sie in neue Bilder-Welten und Zusammenhänge zu überführen.

 

Freitag 15. April 2016,  20.00 Uhr

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KONZERT des St. Daniels Chors: ‚Feierliches Frühlingskonzert‘ mit russischer Kirchenmusik, russischen Volksweisen und Solowerken des Chorleiters Vladislav Belikov (Klavier). Eintritt frei, Spenden willkommen. Einlass: 19.30 Uhr.

 

 

Do., 21. April 2016, 20.30 Uhr

fk

kafka

 

THEATER: „Ein Bericht für eine Akademie“ von Franz Kafka in Wort und Klang mit Herbert A. Bruns (Schauspieler) und Marcel Lamour (Musiker). Eintritt: 10 € / 5 €. Kasse: 20 Uhr.

Eine Theater und Klangperformance mit Herbert A. Bruns und Marcel Lamour
Mittlerweile 20 Jahre spielt Herbert A. Bruns Kafkas Parabel, die für Schauspieler ein beliebtes Ein-Personen Theaterstück ist.
Damals unter der Regie von Robert Schmidt gab es beachtliche Pressekritiken und der WDR hatte es sogar in der Kölner Lokalzeit als „Wochend-Tip“ gesendet. Seit einigen Jahren begleitete Marcel Lamour das Stück mit der E-Gitarre; nun haben beide in 4 jähriger, intensiver Studioarbeit eine Hör-CD produziert. Die neuen Klangelemente wurden für das Theater adaptiert und beeinflussen nun auch die Performance neu.
Zum Inhalt:
Ein Affe wurde an der afrikanischen Küste angeschossen und beschließt auf der Überfahrt nach Europa Mensch zu werden, nun soll er sich vor den hohen Herren der Akademie erklären …
Solinger Boote                                                                                                                                       Marcel Lamour und Herbert A. Bruns haben eine fantastische gemeinsame Produktion aus Wort und Klang geschaffen.

Kölner Stadt-Anzeiger                                                                                                                       Eindrucksvoll setzte Herbert Bruns den Prozess vom Affendasein zur „Menschwerdung“ in Szene…
… zum Zeitpunkt des Berichts, zwar mit der „Durchschnittbildung eines Europäers“ versehen, besitzt er dennoch latentes Affentum.
Und das durchblicken zu lassen, erfordert genaue und sensible Dosierung.
Dort, wo animalische Temperamentsausbrüche die Sozialisationsversuche durchbrechen, blitzt für Momente die nackte Verzweiflung auf. Zivilisation wird zum Synonym für Vernichtung. Trauer und Komik liegen daher nah beieinander und verleihen der Aufführung jenen Schuss Ironie, den Kafka selbst in seine düsteren Prosastücke einfließen ließ.                                                                                                                                                             Marcel Lamour
ist freischaffender Künstler.
Er schreibt, komponiert und erschafft, neben seinen Zeichnungen, abstrakte, plastische Bilder, die man erst vor Kurzem im Atelier „AndersARTig“ in den Solinger Güterhallen auf sich wirken lassen konnte. Sein erster Kurzgeschichtenband „Das Ich in mir“ wurde Anfang des Jahres in digitaler Form veröffentlicht. Seit über 20 Jahren steht er weltweit mit diversen Bands auf der Bühne und verbindet seine musikalische Inspirationen mit unterschiedlichen Kunstperformances und diversen anderen Projekten.

Herber A. Bruns
ist freischaffender Schauspieler und Therapeut.
Schauspielunterricht hatte er bei Irene Schwarz und Sergio Carnevale (Comedia Köln), sowie Grorge Isherwood in Graz und Phillip Goulier in London.
Des Weiteren war er 15 Jahre lang Ensemble Mitglied des erfolgreichen DAS Theaters in Köln.

Sonntag, 24. April 2016, 15 -17  Uhr

Workshop mit Simon Wahl

15-17 Uhr: Fingerstylegitarren-Workshop

Alle Spiel-Levels sind willkommen! In der ersten Stunde erkläre ich ein paar Fingerstyle-Technik Basics mit einfachen Übungen. In der zweiten Stunde gehe ich auf individuelle Fragen und Wünsche ein. 2 Stunden lang dreht sich alles um Gitarre, Musik, Komposition, Technik, Interpretation, Equipment…etc….

Die Plätze sind auf 5 Teilnehmer begrenzt!

Teilnahmegbühr: 40,-€

Fragen und Anmeldungen per Mail: info@simonwahl.com oder per Telefon: 0049 15773419487

 

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Sonntag, 24. April 2016, 18.00 Uhr

KONZERT von Simon Wahl acoustic Fingerstyle Guitar

Schon im Alter von 22 Jahren spielte der 1989 in Bonn geborene Simon Wahl mit Gitarrengrößen wie Adam Rafferty, Don Ross oder Thomas Leeb auf internationalen Gitarrenfestivals und leitete als Dozent erste Gitarrenworkshops für Fingerstyle. Bei seinen Eigenkompositionen imitiert er eine ganze Band auf nur einer Akustikgitarre, so spielt er Percussion, Bass-Slapping und Fingerpicking gleichzeitig! Von Balladen bis rockigen Grooves und verrückten Pop Arrangements ist alles dabei.

Eintritt: 10.- (Vorverkauf und Abendkasse) und ermäßigt (nur an Abendkasse) 8.- Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte), VVK moses. buecher, Bad Neuenahr & Gut zu Fuss Gimmigen, Bonner Str. 13, Info: Gerd Weigl 02641-1339

Simon Wahl Die Ein-Mann-Band

Die Konzerte von Simon Wahl sind ein Genuss für die Seele, er wird als „Meister der Melodien“ bezeichnet und lässt die Hörer in andere Welten tauchen. Neben einem Konzertgitarrenstudium bei Prof. Michael Langer in Linz, spielt der erst 24-jährige

Solokünstler zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, alleine im Jahr 2013

über 70 in 6 verschiedenen Ländern. Zudem gewann er einige Musikpreise, wie z.B. den „Acoustic Grand Slam“ in Freiburg. Auf internationalen Gitarrenfestivals spielt er regelmäßig mit renommierten Gitarristen wie Adam Rafferty, Thomas Leeb oder Don Ross zusammen. Schon einmal Bass Slapping, Percussion, Fingerpicking und Melodiespiel auf einer Gitarre. Gleichzeitig gehört? Als „One Man Band“ verbindet Simon Wahl virtuose Rhythmen mit gefühlvollen Melodien und entwickelt seinen eigenen Stil, einen Crossover von Pop, Rock, Hip Hop und Flamenco. Er entlockt aus seiner Gitarre neue Töne und Geräusche, die man nicht einer einzigen Gitarre zuordnen würde. Was bleibt ist Zuhören, Genießen und Staunen. Im Ahrweiler Synagogenkonzert wird Simon Wahl auch Werke auf der Harfengitaare darbieten. „ausgefeilte Harmonik, solide Fingerstyle-Technik sowie eine Menge Feingefühl und Fantasie….“ Akustik Gitarre, Fachmagazin

„Sounds SO good. What a great guitar player!” Tommy Emmanuel CGP, Fingerstyle Legende

„Simon is the best guitarrist I heard for a long time! He has this world class quality and you should keep an eye on him for the future!“ Stephen Sedgwick, Gitarrenbauer

„Wunderschöne Kompositionen, Du lässt die Gitarre singen!“ Ulli Bögershausen, Fingerstylegitarrist    Mehr informationen unter: www.simonwahl.com

Mittwoch, 27. April 2016, 20.00 Uhr

barule   barruleLogo1

KONZERT von ‚Barrule‘ in der Reihe ‚Irisch-Keltische Musik‘ mit Jamie Smith (Akkordeon), Tomas Callister (Fiddle) und
Adam Rhodes (Bouzouki). Eintritt: 12 € / 10 €. Kasse: 19.30 Uhr.

Die Legende erzählt, dass der irische Krieger Finn McCool während eines Streits mit seinem schottischen Rivalen einen großen Klumpen von Irland nach Schottland schleuderte. Das Stück Land verfehlte sein Ziel – und landete mitten in der Irischen See: die Isle of Man war geboren. Sanfte Hügel, steile Klippen, Dünen, Täler und heidekrautgesäumte Ebenen prägen die abwechslungsreiche und idyllisch anmutende Landschaft der Isle of Man. Ihre Sprache und Musik wäre beinahe untergegangen, wäre sie nicht in letzter Zeit von einer Handvoll Insulaner neu belebt worden. Im Süden der Insel liegt ein Gipfel mit einer einst imposanten Festung. Alten Geschichten zufolge lebte auf diesem Gipfel namens “South Barrule“ der keltische Gott Manannan Mac Lir, der seinen Mantel aus Nebel ausbreitete, um die Insel und ihre Einwohner vor der Invasion zu schützen. BARRULE (http://www.barruletrio.com/ ) mit Jamie Smith (Akkordeon), Tomas Callister (Fiddle) und Adam Rhodes (Bouzouki spiegelt die natürliche Schönheit dieser inspirierenden Landschaft, die Einzigartigkeit und Vielfalt der Isle of Man mit einer frischen Interpretation traditioneller Manx-Musik eindrucksvoll wider. Mitreißende Märsche, Jigs und Reels, gefühlvolle Slow Airs und Balladen auf Englisch und „Manx“-Gälisch geben Zeugnis von keltischen Urgöttern und erzählen von unerwiderter Liebe und vom nicht immer einfachen Inselleben, in dem das Meer immer präsent ist. Barrule wurde in 2012 gegründet, hat auf großen Festivals wie Celtic Connections, WOMAD Charlton Park, Sidmouth, Festival Interceltique de Lorient and the National Celtic Festival in Melbourne die Herzen des Publikums im Sturm erobert und zahlreiche Preise und Auszeichnungen eingeheimst. Beim Spiral Earth Award 2014 wurde Barrule’s erstes Album als „bestes Debüt-Album“ prämiert. Das zweite, heiß erwartete Album der Band erschien im Mai 2015 und ist abermals Zeugnis der Virtuosität und mitreißenden Performance der drei Musiker von Barrule!


 

Do. 05. Mai – So. 08. Mai 2016

Geschichten inForm – AUSSTELLUNG von Andreas Spengler: VERNISSAGE: DO. 5.5. um 11:30 Uhr – Einführung: Dr. C. Smolenski, Ahrweiler
Öffnungszeiten: FR. bis SO. 10-17 Uhr

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Andreas Spengler aus Wunstorf, Jahrgang 1947 zeigt Aquarelle und Gouachen. Seine Malerei entwickelt er seit Mitte der 1960er Jahre im Sinne eines „ungegenständlichen Phantasmus“ und knüpft damit bewußt an WOLS und das deutsche Informel an. Er setzt zeichnerische Elemente, bringt freie Farbräume zum Klingen und entwickelt seine Bilder in einem dialogischen Prozess, den er mit gestischen Elementen und subtiler Ausgestaltung komponiert. Er gibt den Bildern in der Regel keinen Titel, deutet Figurationen allenfalls an, erzeugt Spannung und Tiefe und führt oft heterogene Bildeinfälle zu einem Ganzen zusammen. Seit 2008 verwendet er in Mischtechniken auch Tusche, Lack, Spray und appliziert weitere Materialien (Pappe, Klebestreifen, Metallapplikationen). Der Malgrund wird Träger von Bildaussagen. So erzählt er zum Beispiel Geschichten auf Papyrus oder zeigt Landschaften auf Naturfasern wie Seidelbast.
Schwerpunkt der Ausstellungen ist die Malerei der letzten Jahre.

Mit seiner bildnerischen Arbeit war Spengler 1968 bis 1974 in Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten (Villigst, Erlangen, Nürnberg, Hamburg, Wuppertal) und zeigte seine Arbeit seit 2008 auf Einzelausstellungen in Hannover, Wunstorf, Loccum, Berlin, Springe und 2014 bis 2016 bei Ausstellungsbeteiligungen in Norddeutschland). Spengler arbeitete im Hauptberuf über Jahrzehnte Krankenhauspsychiater und praktiziert seit 2008 privat als Psychotherapeut. Er engagiert sich seit 2009 auch wissenschaftlich, publizistisch und kuratorisch für die sogenannte Außenseiterkunst von Psychiatriepatienten und arbeitet auf dem Querschnittsgebiet der psychiatrischen Kunstgeschichte, z.B. über den Künstler Julius Klingebiel.
D 31515 Wunstorf, Rotdornstr. 10

www.andreas-spengler.de
http://kulturserver.de/-/kulturschaffende/detail/69786
www.julius-klingebiel.de
         

Donnerstag 05. Mai 2016, 20  Uhr

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KLAVIERABEND „Rheinischer Frühling“ von Steinway- Artist ERIKA LUX                mit Werken von romantischer Musik.                                                                                       Eintritt: 14 € / 10 €. Kasse: 19.30 Uhr.
Für dieses Konzert ist die ehemalige Synagoge Ahrweiler ein inspirierender und bewegender Ort, wie geschaffen für eine Begegnung mit einer Musik, die die Tradition der Synagoge, die rheinische Landschaft und die Frische des Frühlings zum Klingen bringt. Die synagogale Musik des Europäischen Judentums und die musikalische Welten des 19. Jahrhunderts gingen eine enge Verbindung ein. Die alten Melodien erblühen in der Sprache der Romantik. Deutsch-jüdische und christliche Komponisten wie u.a. Offenbach, Moszkowski, Mendelssohn, Liszt schufen ganz besondere Klavierkompositionen.
Prof. Erika Lux hat diese musikalischen Kostbarkeiten wie kaum jemand sonst aufgespürt, erforscht, belebt und in Szene gesetzt. Zu ihren Entdeckungen gehören unter anderem die Hebräische Rapsodie von Louis Lewandowski und Werke der Gebrüder Moszkowski. In Budapest geboren, konzertiert sie seit ihrer Kindheit. Schon in ihren jungen Jahren errang sie renommierte Preise und Auszeichnungen und hat sie seither in ganz Europa und Übersee Konzerte gegeben. Neben der Klangwelt der jüdischen Musik gehört ihr Interesse weiterhin ungarischen Komponisten, vor allem Liszt und Bartók sowie Impressionisten wie Debussy und Ravel.
1990 wurde Erika Lux als ordentliche Professorin an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover berufen. Als Pianistin gibt sie heute Konzerte und Meisterkurse auf der ganzen Welt.

Samstag, 14. Mai und Sonntag, 15. Mai

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AUSSTELLUNG mit Verkauf: ‚Handmade with love – Kunsthandwerk‘.                   Öffnungszeiten: Sa/So 11-18 Uhr.

 

HANDMADE WITH LOVE – KUNSTHANDWERK
Die Kunst ist Tot- es lebe die Kunst!
Irgendwo in der Provinz, am Rande der Eifel, tut sich was…
Alles neu macht der Mai;oder aus dem Grund der puren
Lebensfreude, der ungebremsten Schaffenslust heraus,
ist „Handmade with Love“ geboren worden.
Die Lokalität, die ehemalige Synagoge in Ahrweiler, ist ein besonderer und würdiger Ort,
die verschiedenen Künstlern und Kunsthandwerkern den Raum bietet, ihre Werke, von Malerei über Holz- und Stoffarbeiten bis hin zu Upcycling-Objekten zu zeigen.
Zwei Tage können Interessierte Kunst betrachten, anfassen und
auch erwerben.
Zum Verweilen und Mitmachen lädt ein Sand-Mandala die Besucher zum
mitgestalten ein.
Den musikalischen Teil übernimmt zur Auftaktveranstaltung
der Kölner Singer & Songwriter Rudi Könen,
und die ebenso in Köln tätige, talentierte Musikerin Sitara,
die mit eigenen Songs ihr Können zeigt.
Die abschließende Teilnehmerliste/Programmablauf ist zeitnah unter:
www.matana-design.de abzufragen.
Der Eintritt ist frei.
Samstag & Sonntag von 11.00-18.00
ORT:ehemalige Synagoge Ahrweiler, Altenbaustraße 12,
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

 

 

Mittwoch, 18. Mai 20 Uhr

Roberto Legnani in Ahrweiler

Virtuose Gitarrenmusik

Am Mittwoch, 18. Mai 2016, 20 Uhr gibt der international bekannte Gitarrist Roberto Legnani in Ahrweiler in der Ehemaligen Synagoge, Altenbaustraße 12, ein Konzert der Extraklasse: eine Hommage an die Gitarre und ihren zauberhaften natürlichen Klang. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse ab 19.30 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 – 93 30 34.  Eintritt: 20 € / 16 € erm. / Kinder unter 12 Jahren frei

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Nach dem erfolgreichen Comeback 2015 und seiner fabelhaften neuen CD-Einspielung dürfen sich die Gitarren-Fans auch 2016 auf Konzerte mit Roberto Legnani freuen. Er präsentiert brillante klassische Gitarren-Kompositionen, darunter bekannte, aber auch von Legnani wieder entdeckte Meisterwerke, sowie seine faszinierenden Eigenschöpfungen, wie z. B. „Moods from the Song of King David“.

Unter den musikalischen Highlights sind „Las Abejas“ von Agustín Barrios, „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tárrega, eine der grandiosen „Le Rossiniane“ aus Opus 119 von Mauro Giuliani sowie meisterhafte und formvollendete Kompositionen aus Deutschland, Irland, Italien und Spanien. Mit Milongas und Maxixes zaubert er die beliebte Heiterkeit und Melancholie Lateinamerikas auf das Podium.

Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft. Unter Kennern wird er als absoluter Meister des sauberen Tons, einer seltenen Technik unter Gitarristen, bewundert. Durch die herausragende Klarheit und die Vielseitigkeit der musikalischen Wiedergabe sowie durch seine hohe Virtuosität begeistert der „Magier der Gitarre“ immer wieder sein Publikum.

Dass Legnani nicht nur ein glänzender Gitarrist ist, der eine faszinierende Aura um sich verbreitet, zeigen auch seine zahlreichen Veröffentlichungen von CDs und Notentexten, darunter eine beträchtliche Anzahl eigener Kompositionen. Mit verschiedenen Programmen tourt er mit seiner legendären Hopf-Gitarre „La Portentosa“ durch die Welt.

Freitag, 20. Mai, 20 Uhr

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KONZERT in der Reihe ‚Irisch-Keltische Musik‘ mit dem irischen Singer – Songwriter Duo Paul Creane & The Man Whom. Eintritt: 12 € / 10 €. Kasse: 19.30 Uhr

Paul Creane & The Man Whom

Die beiden irischen Musiker Paul Creane und The Man Whom sind zum ersten Mal im Rahmen eines gemeinsamen Projekts vom 17. bis zum 26. Mai auf Tournee in Deutschland. Beide sind versierte Musiker und haben sich in ihrer Heimat Irland als Singer/Songwriter einen Namen gemacht. Gemeinsam interpretieren sie ihre Stücke mit feinen Harmonien, untermalt von spielerischen Saitenarrangements.
Info Paul Creane  Paul Creane stammt aus Irland und verbindet in seinen Songs eine Vision moderner Americana-/Folk-/Country-Musik mit dem Einfluss der traditionellen irischen Musik. Seit der Veröffentlichung seines Debut-Albums „The Twelve Days of Lucy“ Anfang 2011 ist der irische Singer/Songwriter mit seiner „Changing Band“ unterwegs.
Der Herausgabe dieses Albums folgten Tourneen in seinem Heimatland Irland sowie in Deutschland, Belgien und den Niederlanden.
Für sein in 2014 veröffentlichtes Folgealbum „The Clock“ erhielt Paul Creane viel Kritikerlob. Mit diesem überaus hörenswerten Album hatte die Band ihren subtilen und stimmungsvollen musikalischen Ansatz ihres ersten Aufnahmeprojektes noch weiter verfeinert und erweitert.
Creane’s Musik ist bereits international im Radio gespielt worden. Weitere musikalische Erfolge sind u.a. die Nominierung –mit zwei Singles – als Finalist bei ‚The International Songwriting Competition‘.
In 2016 wird Paul Creane seine neueste EP „Spring Easy“ veröffentlichen und überdies als Fernsehschauspieler im irischen Film „Staid“ debutieren.

Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=aMbXxv8jV_0
Info The Man Whom:

„The Man Whom“ alias Ian Doyle ist Singer/Songwriter, Produzent/Komponist und Multi-Instrumentalist und stammt aus dem irischen Wexford. Sein in 2011 veröffentlichtes Debutalbum „The Greatest Event“ stieß auf viel Kritikerlob und erhielt 4 Sterne vom Musikmagazin Hotpress, das seine Musik als seidig-zart und ätherisch mit Hillbilly-Einflüssen und spannenden unerwarteten Eingaben in jedem Song pries. Die Irish Times rühmte „seine wunderbare Stimme, musikalische Abenteuerlust und ausgeklügelten Arrangements“, während die Sunday Times sein erstes Album als „beeindruckende Produktion mit versierten Musikern, kunstvollen Arrangements und haarfeinen Streicherarrangements“ honorierte.

Nach Auftritten bei mehreren Sommerfestivals und ein paar Jahren, in denen er durch Irland und Großbritannien tourte, zog sich Doyle von der Live-Musik-Szene zurück und widmete sich anstelle dessen der Studioarbeit an seinem Folgealbum „The Dancer From the Dance“.
Doyle hat sein neues Album, das im März 2016 erscheinen wird, hauptsächlich selbst produziert, aufgenommen und eingespielt, teils in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Peter Fahey und unter Mitwirkung des Cornell Chamber Orchestra in Ithaca (New York) unter der Leitung von Chris
Younghoon Kim.

Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=aT9_VNlAsoA&feature=youtu.be

 

jazz Kopie-frei

Sonntag, 22.Mai 2016 – 11.00 bis 15.00  Uhr

Premierenkonzert von „Jazz im Park – Bad Neuenahr swingt“ –  Kurpark Bad Neuenahr Eintritt: Kurparkeintritt  3.- Euro,  Programm  unter:

www.jazz-im-park.de

 

Sonntag, 22.Mai 2016, 17 Uhr

verBUSCHt und verHÖFERt

Einlass: 16.30 Uhr, Eintritt: 12€ / ermäßigt: 10 €
Beteiligte: Rosi Höfer,
Tommy Geller, musikalischer Begleiter,
Bernd Dunski, technischer Begleiter

höfer

„Ach, was muss man oft von bösen…“ Jedem fällt dazu der Vater von Max und Moritz ein. Auch Geschichten wie „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“, „Die fromme Helene“ und einige mehr, kann jeder Wilhelm Busch mühelos zuordnen. Mit seinen Bildergeschichten ist er weltbekannt geworden. Aber das ist längst nicht sein gesamtes Repertoire. Gedichte von heiter bis bewölkt durchziehen alle seine Lebensbereiche.
Auch Rosi Höfer hinterließ auf ihren Lebenswegen so manche Reim-Spur und sie begründet es heute so: „Wilhelm Buschs Reime sind wie ein Lied, das seit meinem vierten Lebensjahr in mir klingt. Ich füge nur immer wieder neue Strophen hinzu.“
Dass sie schon lebenslang verbuscht ist, wurde ihr erst im vorigen Jahr klar. Seit dem spukte die Idee für das Programm-„ verBUSCHt und verHÖFERt“ in ihrem Kopf herum.
Es ist ein Spaziergang durch zwei Leben in ganz unterschiedlichen Zeiten – das Leben des über 100 Jahre toten Ziehvater Wilhelm Busch und das von der quicklebendigen Rosi Höfer und dennoch gibt es Gemeinsamkeiten – die größte ist wohl die Liebe zum Reimen.
Den musikalischen Part übernimmt der in Bad Neuenahr-Ahrweiler bestens bekannte Pianist Tommy Geller.
Für guten Ton und gutes Bild sorgt Bernd Dunski.

Zu Rosi Höfer:
Sie stammt aus Thüringen, zog mit fünfzig in die „weite Welt“. Knapp 10 Jahre waren NRW und Rheinland-Pfalz ihre Wahl-Heimaten.
Seit vier Jahren lebt sie wieder in Thüringen. Umso mehr freut sie sich über die Gelegenheit, auch in diesem Jahr wieder ins Ahrtal zu kommen, denn hier liegen die Anfänge ihres literarischen Kabaretts. Viele Jahre war sie aktives Mitglied der „LiterAhrischen Gesellschaft“, später „Wortwerker“.
In der Kurhalle Bad Neuenahr trat Rosi Höfer 2008 erstmals mit ihrem kabarettistischen Solo-Programm „ Seiten-Sprünge“ auf.

 

Freitag, 10. Juni 2016, 20 Uhr

duo kalinowski

KONZERT des ‚Duo Kalinowsky‘: „Das Lied der Mirjam. Werke von jüdischen Frauen-Komponistinnen aus dem 19.-20. Jahrhundert“ mit Semjan Kalinowsky (Bratsche) und Bella Kalinowsky (Klavier). Werke von Helene Liebmann, Fanny Hensel, Minna Keal,
Vally Weigl, Lena Stein-Schneider und Sarah Feigin. Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse: 18.30 Uhr.

Das Lied der Mirjam
Der Titel des Programms bezieht sich auf das in der Bibel erwähnte Singen der Prophetin Mirjam am Meer – historisch gesehen ein der ältesten dokumentierten Beispiele der weiblichen musischen Kreativität.
Bezeichnenderweise hat der Berliner Maler Wilhelm Hensel im 19. Jahrhundert seine Frau, die Komponistin Fanny Hensel, geb. Mendelssohn als Mirjam porträtiert.

Das Programm „Das Lied der Mirjam“ besteht aus Werken von jüdischen Komponistinnen, darunter Helene Liebmann, Fanny Hensel, Minna Keal, Vally Weigl, Lena Stein-Schneider und Sarah Feigin. Hinter jedem Namen verbergen sich ein dramatisches Schicksal und ein einzigartiges kompositorisches Schaffen, die, mit kleinen Ausnahmen, der breiten Musiköffentlichkeit unbekannt geblieben sind.
Nach einer jahrelangen Recherche in den Musikbibliotheken und Archiven in Europa und USA, wurde ein einzigartiges Programm zusammengestellt, das ein besonderes Kapitel der jüdischen und europäischen Musik-und Kulturgeschichte präsentiert.

Sonntag, 19. Juni 2016, 16 Uhr

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LEHRERKONZERT zum 10jährigen Bestehen der Musikschule im Kreis Ahrweiler. Eintritt frei, Spenden willkommen

Freitag, 24. Juni 2016, 17.00 Uhr – Poetry-Slam

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Plakat aus 2015 !!!!!

Okuja

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Beginn: 17.00 Uhr

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Bad Neuenahr-Ahrweiler („OKUJA“) ist eine soziale Einrichtung, die freiwillige und überwiegend kostenfreie pädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche anbietet.

Ein Poetry Slam (sinngemäß: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Ausschlaggebend ist dabei, dass der Textvortrag durch performative Elemente und die bewusste Selbstinszenierung des Vortragenden ergänzt wird. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den 1990er Jahren weltweit. Die deutschsprachige Slam-Szene gilt nach der englischsprachigen als die zweitgrößte der Welt.[1] (Quelle: Wikipedia)

So. 26. Juni 2016, 16 Uhr

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KONZERT der TwoDylan TributeBand: „Forever Young -Tribute to Bob Dylan“ mit HP Barrenstein (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) und Frieder Abeßer (Gitarre, Gesang) zum 75. Geburtstag von Bob Dylan am 24.5.2016. Eintritt: 12 € /10 €.
Kasse: 15.30 Uhr.

Fahren zwei Musiker nach dem Auftritt zusammen nach Hause. Sagt der eine: >>Also Dylan, das war mein absoluter Held. << Sagt der andere: >>Ja, manche Songs sind wie Balsam für meine Ohren.<< Ganz klar, diese beiden Dylan-Fans mussten auf die Bühne. Hier sind sie: TwoDylan. Zwei Verehrer – eine Hommage an den Meister. Dylan hat auf seine revolutionäre Art und Weise erstmals musikalische mit intellektuellen Inhalten verknüpft. HP Barrenstein Gitarre/Leadgesang/Mundharmonika und Frieder Abeßer E-Gitarren/Gesang sind ein Duo, das die Songs dieses Pioniers der 60er Jahre eindrucksvoll auf die Bühne bringt. Die meisten authentisch – einige Stücke in eigenen Interpretationen. So wird `I’ll be your Baby tonight´ als Reggae oder `All along the watchtower´ in der Hendrix-Version gespielt. Andere Hits wie `Don’t think twice´, `Just like a woman´, `Ballad of a thin man´, `Maggies farm´, `Rainy Day Woman´, `Shelter from the storm´, `A hard rains gonna fall´ oder `Mr. Tambourine Man´ so nah wie möglich am Original. Das gilt für die akustische Protestphase ebenso wie für Dylans elektrische Zeit. Das Gesamtwerk von His Bobness ist mit über 600 Kompositionen und 50 Alben sehr umfangreich. TwoDylan konzentrieren sich auf die frühen Jahre von `62 bis `75, wobei auch Songs aus späterer Schaffensperioden auf die Bühne kommen. HP Barrenstein gelingt es, diese unnachahmliche, näselnde Stimme mit ihrer Wortgewalt lebendig werden zu lassen. Natürlich ist auch die Mundharmonika im Einsatz. Da jedoch mit Frieder Abeßer ein exzellenter Gitarrist an Bord ist, sind auch viele heftige Gitarrensoli zu hören. Dazu gibt Frieder mit seiner zweiten Stimme mancher Nummer eine eigene Klangfarbe und singt Klassiker wie z. B. `Like a rolling stone´ auf seine raue Art und Weise. TwoDylan sind nicht nur musikalisch spannend. Sie geizen auch nicht mit Hintergrundinformationen und Anekdoten zu den Stücken, zur vielschichtigen Person/ Persönlichkeit Dylans und seinem immensen Einfluss auf die Musikentwicklung. Die beiden Profis schaffen es, intensiv und leidenschaftlich, das Fenster zum Zeitgeist der 60er Jahre zu öffnen. Außerdem sorgt HP Barrenstein mit seinen humorigen Randbemerkungen für lockeres Entertainment. Also, let’s get to the sixties und einem Abend randvoll mit wortintensiver Musik. Mit Deutschlands vielleicht bester Dylan-Band. www.twodylan.de Eintritt 12.- Euro, erm: 10.- Euro

Fr 15.7. – So 24.7. Ausstellung Kortmann: NEU:
VERNISSAGE: Freitag 24. Juli 18.30 Uhr
Öffnungszeiten: Sa/So 12-17 Uhr, Mo-Fr 14-17 Uhr.

15. Juli bis 24. Juli
Gemäldeausstellung Kortmann

VERNISSAGE: Freitag 15. Juli 18.30 Uhr
Öffnungszeiten: Sa/So 12-17 Uhr, Mo-Fr 14-17 Uhr.

monika kortmann.pg

Malschüler des Ateliers Kortmann zeigen ihre Arbeiten vom 15.07.bis 24.07.2016
„Farbenspiel“ unter diesem Thema zeigen Malschüler des Ateliers Kortmann ihre Arbeiten in der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler.
Die Mitglieder der einzelnen Gruppen malen zum Teil schon seit vielen Jahren daher ist es sehr interessant die einzelnen Entwicklungsstadien zu betrachten. Mit ihren Händen und aus ihren Köpfen entstehen kleine Kunstwerke, die nun in der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler gezeigt werden. Das „Atelier Kortmann“ in der Wolfsgasse 19, mitten im historischen Stadtkern von Ahrweiler ist seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt für alle die malen wollen, ob selbständig oder unter Anleitung. Hier ist Kunst und Kreativität zu Hause.
In den Kursen wird in verschiedenen Techniken gearbeitet und alle Materialen der Malerei werden angeboten. So verschieden wie die Materialien und Techniken sind, sind auch die Ergebnisse. Sie tragen den Stempel jedes einzelnen und sind jedes für sich ein kleines Kunstwerk.
Die Ausstellung ist an allen Tagen von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei

Samstag 3. September und Sonntag 4. September:       

AUSSTELLUNG mit Verkauf: ‚Handmade with love‘ – Kunsthandwerk.
Info: 02641/2051247 matana-design
Öffnungszeiten: SA/SO 11-18 Uhr

Di. 06. Sept. 2016; 20Uhr

Liam-Eoin 15                                                                                                              Konzert mit Liam Merriman & Eoin O’Meachair feat. Paul Grant (IRL) Eintritt: 12.- Euro/ 10.- Euro erm. Kasse 19.30 Uhr

Das Debütalbum der neu gegründeten Formation wurde vom irischen Musikmagazin Hot Press als eines der besten 10 Folkalben 2015 ausgezeichnet! Die mehrfach preisgekrönten Musiker begeistern mit einem musikalischen Mix aus Irish Folk vermischt mit Americana- und Blue-Grass-Tönen!

Eoin O Meachair
Eoin O Meachair stammt aus der irischen Stadt Carlow an den Ufern des Barrow. Im Alter von 10 Jahren nahmen ihn einheimische traditionelle Musiker unter ihre Fittiche – der Grundstein für seine musikalische Laufbahn war gelegt. Mit 15 Jahren wurde er bei den National Traditional Music Championchips erstmals ausgezeichnet. Unzählige musikalische Auszeichnungen folgten und geben Zeugnis von seinem Können. Überdies unterrichtet Eoin eine breite Schülerschar in den von ihm gespielten Instrumenten – Banjo, Mandoline und die irische Tin Whistle.
Der fließend gälisch sprechende Ire war von 1991 – 1996 Mitglied der irischen Band „An Scadan Rua“ bei, mit der er in ganz Irland und im Vereinigten Königreich unterwegs war. In 2009 zog er nach Waterford, wo er nicht nur weiter unterrichtete, sondern auch die renommierte traditionelle Folk-Band Caladh Nua gründete, mit der er in den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, im Vereinigten Königreich, Italien, Indien, China und Skandinavien auf Tournee ging und drei Alben aufnahm. In 2015 trennte sich Eoin von Caladh Nua.
Sein derzeitiges gemeinsames Projekt mit dem Folksänger Liam Merriman vereint sein traditionelles Können mit Bluegrass-Elementen und zeitgenössischer Musik und zeigt überdies sein großes Talent als Sänger. Das Ende 2015 mit Merriman veröffentlichte Album „The Birds never Cease“ ist seine vierte professionelle Veröffentlichung.

Liam Merriman
Liam Merriman aus dem irischen Waterford ist seit vielen Jahren eine bedeutende Figur in der Live-Musik-Szene. Seine Songs wurden von Polygram Records Ireland, RTE Records und dem unabhängigen Plattenlabel Three Rivers veröffentlicht. Beim hochgelobten „The 1861 Project“, einer von Historikern und Kritikern gleichermaßen hochgelobten Sammlung von neuen Songs zum amerikanischen Bürgerkrieg mit hochrangigen Musikern wie Marty Stuart, John Anderson, Jerry Douglas, Maura O’Connell und Bobby Bare, wurde seine Arbeit als Co-Autor und Musiker auch von Cohesion Arts in Amerika veröffentlicht. Er hat zahlreiche TV-Auftritte absolviert – seine Songs sind im nationalen, regionalen und lokalen Radio sowohl in Irland als auch im Ausland zu hören gewesen. Das führende irische Musikmagazin Hot Press Radio beschreibt Liam‘s Songwriting in einer Vier-Sterne-Rezension des Albums: „inspiriert von Gordon Lightfoot und Paul Simon … mit eigenem zeitgenössischen Schliff und einem subtilen irischen „Twist“ … bestätigt Merriman als Top-Songwriter“.

Paul Grant (Gast)
Paul ist in Irland und international für sein musikalisches Können hoch angesehen – ein gefragter Gitarrist, der bereits zahlreiche anerkannte und erfolgreiche Künstler wie Tom Paxton und Donovan begleitet hat. Paul tritt seit über zwanzig Jahren international und natürlich in Irland auf und hat mit dem mittlerweile verstorbenen Liam Clancy, dem letzten der großen Troubadoure Irlands, Alben produziert und aufgenommen.

Hörproben und Infos unter: http://liamandeoin.com/

SO 18.9. 2016, 16 Uhr

KONZERT des ‚Duo Barna‘

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mit Christian Saettele (Klarinette) und Volker Hauswald (Gitarre):                                             Klezmer – Klassik -Latin – Jazz. Eintritt: 12 € / 10 €. Kasse: 15.30 Uhr

Fr. 30. Sept.  2016; 20Uhr

Konzert Pia Fridhill – „every morning is a new song“  14 Euro, erm. 10 Euro. Kasse: 19.30 Uhr
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ELCH-POP: FolkPopJazzBossaFunkRockSoulSingerSongwriterChanson

Wer ein Konzert von Pia Fridhill und ihren Musikern besucht, bekommt nicht nur Musik. Er bekommt die Typen, die Persönlichkeiten dieser Liedermacher und Interpreten, so als würde man sich mit ihnen auf ein Glas Wein in ihrem Wohnzimmer treffen, zwischendurch Anekdoten erzählen, in Gelächter ausbrechen, nur um dann im nächsten Moment von Weltschmerz beschlichen zu werden. Ohne Allüren, äußerst sympathisch und ganz nah am Publikum füllt die schwedische Musikerin Pia Fridhill mit ihrem Gitarristen Jens Hoffmann und Jazzpreisträger David Andres den Raum mit ihren atmosphärisch dichten Eigenkompositionen.
In diesem musikalischen Songwriting-Biotop entstehen Klangwelten aus Puzzleteilchen unterschiedlichster Stilrichtungen. Bossa, Swing, Blues, West-Coast, Pop, Chanson, Folk & Funk fusionieren zum selbst erfundenen Genre “ElchPop” – eine augenzwinkernde Zusammenfassung, passend zu Fridhills gelegentlichen Ausflügen in die schwedische Volksmusik. Dazu die grandios wandelbare Stimme der Sängerin Pia Fridhill, die durch ihre Texte mit leidenschaftlicher Hingabe und Emotionalität ihr Publikum anrührt.

Pia Fridhill – Vocals, Stomp box, Percussion
Jens Hoffmann – Acoustic guitar, Vocals
Stefan Michalke – Fender Rhodes
David Andres – Cello, Bass

Aktuelles Album: Four (veröffentlicht November 2014) zurzeit in TOP 100 iTunes Download Charts (Adult contemporary)
My Swedish Songbook (veröffentlicht 2012), aktuell immer noch in denTOP 200 Vocal Jazz Charts      http://www.piafridhill.de/music

Sa. 01. Okt. 2016; 19 Uhr

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BENEFIZKONZERT „Körper, Geist und Seele“ mit traditionellen irischen Balladen und Eigenkompositionen der Gruppe RIALT na GCROI mit Laurence O’ Toole: Gitarre und Gesang Christiane Everling : Flöte

Das Konzert beinhaltet eigene Kompositionen von Laurence O’Toole und eine Auswahl alter tradioneller irischer Balladen
. Eintritt frei, Spenden willkommen. Einlass: 18.30 Uhr.

Do. 06. Okt.  2016; 20Uhr

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LESUNG und BUCHVORSTELLUNG des Übersetzers aus dem Jiddischen Gernot Jonas: Scholem Alejchem:
Panik im Schtetl. Weitere Geschichten aus Kasrilewke. Eintritt: 5 € / 3 €. Mit Büchertisch zum Judentum und jiddischer Literatur.
Weitere Information: info@verlagshaus-roemerverlag.de

Fr. 21. Okt.  2016; 20Uhr

ORATORIEN-KONZERT von Volker Tramp (Bassbariton), Andrea Ernst (Klavier), Albert Ahanda (Querflöte), Isabelle Stephan-Meyer (Sopran) und Marco Menzel (Bass) mit Werken von Bach bis Mendelssohn-Bartholdy. Moderation: Andrea Weber-Tramp. Eintritt: 10 € / 7 €. Kasse: 19.30 Uhr.

Sa. 22. Okt.  2016; 19.30 Uhr

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KONZERT der Gruppe ‚SYNNVOLL‘ . Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse: 19 Uhr.

Do. 27.Okt.  2016; 20 Uhr

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KLAVIERABEND von Violina Petrychenko mit Werken von Chopin, Granados, Grieg, Kosenko und Schamo.
Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse: 19.30 Uhr.

FR 28.10. – SO 6.11. 2016;

AUSSTELLUNG der Bonner Malerin Tine Klotz-Rieke. Öffnungszeiten folgen.

SO 30.10. 2016; 11.30 Uhr

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VERNISSAGE der AUSSTELLUNG von Tine Klotz-Rieke. Musikalische Umrahmung: Viviana Rieke (Klarinette).

 

 SO 30.10. 2016; 17 Uhr

 

 

KONZERT des Deutsch-Weissrussischen Duos: „St. Petersburger Nächte“ mit Konstantin Gockel (Violine) und Liudmila Givoina (Klavier): Werke von Peter Tschaikowsky und Nikolai Rimski-Korsakow und Russischer Tango. Eintritt: 12 € / 8 €. Kasse: 16.30 Uhr.

Freitag 04. November, 2o Uhr

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http://www.shoshanim.de

Konzert: Jüdische Lieder zum Shabbat
Eintritt: € 14,- / € 12,- (Einlass: 19:30 Uhr)

DUO SHOSHAN
Waltraud Rennebaum (Mezzosopran, Handtrommel, Moderation)
Ray Rennebaum (Klavier, Keyboard, Backing Vocals)

Vor über 20 Jahren gründete das Künstlerehepaar Waltraud und Ray Rennebaum das ‚Ensemble SHOSHAN’ (zu deutsch ‚Lilie’), das in wechselnder Besetzung im gesamten deutschsprachigen Raum konzertiert und bisher fünf CD-Alben veröffentlicht hat. Das Repertoire umfasst neben eigenen Psalmenvertonungen Lobgesänge der Synagoge, israelische Traditionals sowie klassische Instrumentalwerke für Piano solo. Die Sängerin Waltraud Rennebaum und ihr Ensemble haben sich auf hebräische Musik spezialisiert und fanden mit ihrem bei Hänssler Classic erschienenen Album „Ma’alot, The Songs of Ascents“ eine beachtliche Aufmerksamkeit in der internationalen Fachpresse.

In der Synagoge Ahrweiler präsentieren die beiden beliebten Interpreten hebräisch-geistlicher Musik ihr neuestes Album „Shabbat“ – eine erlesene Auswahl der wohl schönsten Lieder zum biblischen Ruhetag. Die poesievolle Lyrik entstammt der Bibel und dem Siddur, dem traditionellen Gebetbuch Israels. Einerseits ist die Musik voller ansteckender Lebensfreude und rhythmischer Kraft, andererseits wecken gerade die ruhigen, sanften und wie Gebete anmutenden Lieder Sehnsucht nach Gott und dem Heiligen Land. Jedes Werk ist in seinem Charakter anders: es treffen Weisen der Ashkenasim, der Sephardim, der Chassiden und der westeuropäischen Musiktradition aufeinander.

Das DUO SHOSHAN entführt sein Publikum in die exotische Welt jüdischer Lieder und uralter biblischer Psalmen. Waltrauds angenehm-natürliche Stimme besticht durch ein warmes Timbre, große Ausdruckskraft und fein nuancierte Klangfarben. Zum teils orientalisch anmutenden Gesang ertönen Handtrommel, Schellentamburin und Glöckchen, was der Musik einen besonderen Charme verleiht. Die Sängerin wird begleitet von ihrem Ehegatten, dem Pianisten und Arrangeur Ray Rennebaum, der mit seinem Ideenreichtum jedes Lied in ein anspruchsvolles Konzertstück verwandelt hat. Sein virtuoses, von der Klassik geprägtes Klavierspiel überrascht den Zuhörer immer wieder durch lebhafte, teils furiose Zwischenspiele, die hier und da mit mystischen Klängen vom Keyboard untermalt werden und dem Konzertabend eine atmosphärische Tiefe geben.

Mehr Details und Hörproben finden sich auf der Künstler-Website: http://www.shoshanim.de

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Sonntag, 06. November, 17 Uhr

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KONZERT des Musikfestivals ‚Villa Musica‘ mit dem ‚Dumay Streichquartett‘: Werke von Brahms u.a.. Eintritt: 20 € /10 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 6 €. Kasse: 15.30 Uhr.

Montag, 07. November, 20 Uhr

DOPPEL-KONZERT der Band ‚Clype‘ mit Simon Gall und Johnny Hardie und Soloprogramm von Steve Crawford in der Reihe ‚Irisch-Keltische Musik‘. Eintritt: 12 € / 10 €. Kasse: 19.30 Uhr.

Mi. 09. November, 20 Uhr

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GEDENKKONZERT in Erinnerung an die Pogromnacht 1938 mit ‚Kol Colé‘: Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa mit Bella Liebermann (Gesang, Klavier), Federico Gieseking (Gitarre, Bass), Roman Nedzvetskyy (Klavier), Igor Mazritsky (Geige) und Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang). Eintritt frei, Spenden willkommen. Einlass: 19.30 Uhr.

 

Sonntag, 13. November, 16 Uhr

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Konzert :Meisterpianist Menachem Har-Zahav spielt „Russische Romantiker“

Keinesfalls verpassen sollten Freunde virtuoser und ausdrucksstarker Klaviermusik das nächste Gastspiel des Meisterpianisten Menachem Har-Zahav am Sonntag, dem 13. November um 16 Uhr in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler. Ausnahmekünstler Har-Zahav, der hier bereits letztes Jahr begeistert hat, präsentiert diesmal das Programm „Russische Romantiker“, einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken der russischen romantischen Komponisten Peter Tschaikowski, Sergei Rachmaninoff, Alexander Scriabin, Mili Balakirew und Sergei Ljapunow. Zu hören sind so z.B. Tschaikowskis „Dumka“, „Islamey“ von Balakirew und die zweite Sonate von Rachmaninoff.

Von Menachem Har-Zahavs Interpretationen voller Gefühl, Esprit und Temperament sind Publikum und Presse regelmäßig begeistert: Die NRZ z.B. beurteilte ihn als „perfekten romantischen Virtuosen, technisch brillant, ausdrucksstark, sensibel ohne falsche Sentimentalität“. Seiner musikalischen Aussagekraft und seiner „ans Wahnwitzige reichenden Technik“ verdankt er die Bezeichnungen als Weltklasse- und Starpianist. Dabei ist die Virtuosität nie Selbstzweck, sondern sie wird eingesetzt, um transparente Klangbilder im Dienste der Musik zu schaffen.

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. Seine zahlreichen Gastspiele in Deutschland führten ihn u.a. in die Tonhalle Düsseldorf, den Gasteig München, die Laeisshalle Hamburg und das Beethovenhaus Bonn. Im europäischen Ausland hat er in den Niederlanden, der Schweiz, England und Italien gespielt.

Freier Eintritt für Kinder

Zu Menachem Har-Zahavs Konzert haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren freien Eintritt. Dahinter steht sein Wunsch, gerade der Jugend einen Anreiz geben, klassische Konzerte zu besuchen. Er selbst sagt dazu: „Ich finde es schade, dass so viele Kinder und Jugendliche klassische Musik als altmodisch und langweilig ansehen. Ich möchte ihnen die Gelegenheit bieten, zu erleben, dass Komponisten durch die musikalischen Epochen hinweg spannende Musik geschrieben haben, die auch heute noch mitreißt.“

Eintritt: Euro 14 / Euro 10 für Studenten, Arbeitslose, Schwerbehinderte mit Ausweis und Mitglieder des Bürgervereins Synagoge Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unter 18 Jahre frei. Reservierung zur freien Platzwahl bei: Klaus Liewald, Tel. 02641/4016 oder e-mail: schwlie@t-online.de oder jederzeit unter Tel. 0151 / 28 442 449. Tageskasse ab 15:30h. Weitere Infos: www.menachem-har-zahav.com. Veranstalter: Weston Musikmanagement.

Frei., 18. November, 17 Uhr

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Veranstaltung des Frauenforums.

Mittwoch, 21. Dezember,  ?? Uhr

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Weihnachts-Konzert des Trios Britta Bauer (Querflöte), Ilse Kösling (Klavier) und Alexandra Tschida (Details folgen)

 

Sonntag, 02. April 2017, 18.00 Uhr

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KONZERT der Neue Geistliche Lieder (NGL) – Band ‚CANTAMUS‘ mit Alice Großgarten (Gesang), Gerd Jung (Gitarren, Gesang, Trompete), Frank Luxem (Gesang, Saxophone, Querflöte), Frank Uhland (Schlagzeug, Percussion), Johannes
Schüller (Bass, Gesang, Keyboard) und Horst-Peter Kujath (Gesang, Keyboard). Eintritt: 10 € / 8 €. Kasse: 17.30 Uhr.